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	<title>JuLis Saar</title>
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	<description>Die offiziele Website der JuLis Saar!</description>
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		<title>Politisch Programmatisches Wochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Kleist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr veranstalten die Jungen Liberalen Saar wieder ein Politisch Programmatisches Wochenende (PPW). Zwei Tage lang diskutieren wir gemeinsam in verschiedenen Arbeitsgruppen über Themen, die die Menschen in unserem Land bewegen und bereiten gemeinsam Anträge für Landeskongresse und Landesparteitage &#8230;&#160;&#160;&#160;<a href="http://www.julissaar.de/allgemein/politisch-programmatisches-wochenende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr veranstalten die Jungen Liberalen Saar wieder ein Politisch Programmatisches Wochenende (PPW). Zwei Tage lang diskutieren wir gemeinsam in verschiedenen Arbeitsgruppen über Themen, die die Menschen in unserem Land bewegen und bereiten gemeinsam Anträge für Landeskongresse und Landesparteitage vor.</p>
<p>Dieses Jahr findet das PPW in der Europajugendherberge in Saarbrücken vom 19. bis 20. Mai statt, anmelden kann man sich noch bis zum 7. Mai über unten stehendes Formular. Der Tagungsbeitrag beträgt 12€.</p>
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		<title>Junge Liberale Saar: „Das Tanzverbot gehört abgeschafft!“</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Kleist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken, den 04.04.2012 &#8211; Die Jungen Liberalen Saar (JuLis) sprechen sich für die Abschaffung des im Saarländischen Feiertagsgesetz geregelten Tanzverbots aus. „Das Tanzverbot gehört abgeschafft und das Saarländische Feiertagsgesetz muss in dieser Hinsicht endlich modernisiert werden“ so Tobias Raab, Landeschef &#8230;&#160;&#160;&#160;<a href="http://www.julissaar.de/pressemitteilungen/junge-liberale-saar-%e2%80%9edas-tanzverbot-gehort-abgeschafft%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<div>
<p><em>Saarbrücken, den 04.04.2012</em> &#8211;  Die Jungen Liberalen Saar (JuLis) sprechen sich für die Abschaffung  des im Saarländischen Feiertagsgesetz geregelten Tanzverbots aus. „Das  Tanzverbot gehört abgeschafft und das Saarländische Feiertagsgesetz muss  in dieser Hinsicht endlich modernisiert werden“ so Tobias Raab,  Landeschef der JuLis im Saarland.</p>
<p><span id="more-61"></span>„Es kann nicht angehen,  dass der Staat allen Bürgern eine bestimmte Verhaltensweise vorschreibt,  um die Durchsetzung von Bräuchen einzelner Religionen zu erzwingen!“  kritisiert Raab. Dies lasse sich weder mit dem Lebensgefühl vieler  Generationen, noch mit der Neutralitätspflicht eines säkularen Staates  vereinbaren. „Wir leben – auch und gerade im Saarland – in einer  vielfältigen und pluralen Gesellschaft. Ein Staat, der sich da auf die  Seite einzelner Glaubensgemeinschaften schlägt, läuft Gefahr sich seiner  Glaubwürdigkeit und Objektivität zu berauben“, so Raab.</p>
<p>Dabei  geht es den Jungen Liberalen keineswegs darum, christliche Traditionen  zu kritisieren. „Sehr viele unserer Mitglieder pflegen diese und üben  ihre Religion offen aus“, betont Raab. Aber Akzeptanz für einen Glauben  und dessen Bräuche lasse sich nicht per Gesetz schaffen und es sei auch  nicht Staatsaufgabe, dies zu versuchen. „Nach unserer Vorstellung soll  jeder für sich selbst entscheiden dürfen wie er leben möchte, welche  Traditionen er pflegt, und auch ob er einer Glaubensgemeinschaft  angehören möchte und wenn ja welcher.“ Diese Freiheit müsse man den  Menschen im Großen, ebenso wie im Kleinen zugestehen. Die  Glaubensfreiheit gläubiger Christen sähen die JuLis durch eine  Abschaffung des Tanzverbots nicht gefährdet. Niemand werde gezwungen,  sich entsprechenden Veranstaltungen zu nähern oder sich dort  aufzuhalten, vielmehr sei die Abschaffung am ehesten im Interesse aller.  „Wer zur Ruhe kommen möchte kann dies an einem ruhigen Fleckchen auch  nach Abschaffung des Tanzverbots immer noch, und wer sich durch Party  und Musik entspannen möchte, kann auch dies“, so Raab. Schließlich könne  es auch nicht im Interesse eines modernen Christentums sein, anderen  die eigenen Traditionen gegen deren Willen mit staatlichem Druck  aufzuzwängen.</p>
</div>
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		<title>&#8220;Ohne Schulden habt Ihr kein Programm&#8221; &#8211; Über 200 JuLis demonstrierten gegen die Schuldenprogramme von CDU, SPD und Linken</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 17:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Kleist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit vielen Gästen aus dem gesamten Bundesgebiet haben die Jungen Liberalen (JuLis) Saar in der Saarbrücker Innenstadt gegen die Schuldenmacherei der Parteien CDU, SPD und Die Linke demonstriert. Maskiert als  Annegret Kramp-Karrenbauer, Heiko Maas und Oskar Lafontaine hatten über &#8230;&#160;&#160;&#160;<a href="http://www.julissaar.de/allgemein/ohne-schulden-habt-ihr-kein-programm-uber-200-julis-demonstrierten-gegen-die-schuldenprogramme-von-cdu-spd-und-linken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit vielen Gästen aus dem gesamten Bundesgebiet haben die  Jungen Liberalen (JuLis) Saar in der Saarbrücker Innenstadt gegen die  Schuldenmacherei der Parteien CDU, SPD und Die Linke demonstriert.<span id="more-1228"></span> Maskiert als  Annegret Kramp-Karrenbauer, Heiko Maas und Oskar  Lafontaine hatten über 200 Junge Liberale aus ganz Deutschland einen  Schulden-Sirtaki getanzt, um auf die ausufernde Schuldenpolitik  hinzuweisen. Die JuLis wollten dafür werben, diesem Schuldentanz durch  eine starke FDP ein Ende zu bereiten. Hier mache die FDP Saar den  Unterschied.</p>
<p>In Griechenland müsse man sehen, dass die Menschen  dort unter den harten Sparzwängen leiden würden. Nach Jahrzehnten  &#8220;schamloser Schuldenmacherei der Regierung&#8221; müsse die griechische  Bevölkerung die Suppe auslöffeln und harte Einsparmaßnahmen in Kauf  nehmen und sich damit abfinden, dass sie auch Teile ihrer  Selbstbestimmung einbüßten. Solche Verhältnisse wollten die JuLis den  Saarländern ersparen. Während alle anderen Parteiprogramme auf Schulden  gebaut seien, setzte nur die FDP auf einen konsequenten Sparkurs. &#8220;Wir  dulden nicht, dass künftige Generationen auf Schuldenbergen spielen  müssen und so die Selbstständigkeit des Saarlands aufs Spiel gesetzt  wird. Nur die FDP Saar sagt klar und ehrlich, wo sie die dringend  notwendigen Einsparungen vornehmen will. Deshalb: Am 25. März die FDP  wählen&#8221;, so der Landesvorsitzende der JuLis Saar und FDP-Kandidat zur  Landtagswahl Tobias Raab.</p>
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		<title>JuLis Saar: Schäuble macht durch Steuervorhaben Freiwilligendienst junger Menschen unattraktiv!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 17:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Kleist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundesfinanzminister sollte lieber nach Einsparungsmöglichkeiten Ausschau halten Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar lehnen die von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vorgelegten Pläne nach einer Besteuerung der Bezüge für Wehrdienstleistende und Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienst (BFD) entschieden ab. Hierzu der Landesvorsitzende der JuLis &#8230;&#160;&#160;&#160;<a href="http://www.julissaar.de/pressemitteilungen/julis-saar-schauble-macht-durch-steuervorhaben-freiwilligendienst-junger-menschen-unattraktiv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesfinanzminister sollte lieber nach Einsparungsmöglichkeiten Ausschau halten</strong></p>
<p>Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar lehnen die von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vorgelegten Pläne nach einer Besteuerung der Bezüge für Wehrdienstleistende und Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienst (BFD) entschieden ab. Hierzu der Landesvorsitzende der JuLis Saar und Kandidat zur Landtagswahl, Tobias Raab:</p>
<p>„Der Plan der Bundesregierung war es eigentlich, nach dem in unseren Augen gerechtfertigten Ende der allgemeinen Wehrpflicht mit dem Bundesfreiwilligendienst eine Institution zu schaffen, die es jungen Menschen weiterhin ermöglicht, sich sozial in den Dienst der Gesellschaft einzubringen. Mit den jetzt vorgelegten Plänen macht der  Bundesfinanzminister dieses Projekt auf kurz oder lang zunichte. Wir fragen uns, welche jungen Menschen kurz nach dem Schulabschluss noch freiwillig einen Job innerhalb des BFD tätigen möchten, wenn sie wissen, dass ihre Bezüge künftig versteuert werden sollen. Statt ihnen diese Jobs schmackhaft zu machen, erreicht Schäuble damit genau das Gegenteil! Statt an den Geldbeutel junger Menschen zu wollen und damit die  Einnahmeseite zu erhöhen, sollte Herr Schäuble lieber einen Blick auf die Ausgabenseite wagen.“</p>
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		<title>JuLis Saar: Kritik von Kramp-Karrenbauer an Ehrensold heuchlerisch!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 19:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Kleist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Ministerpräsidentin soll zunächst eigene Pensionsansprücheherunterfahren Zu den heutigen Äußerungen der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hinsichtlich der Auszahlung des sogenannten „Ehrensolds“ an den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff erklärt der Landesvorsitzende Tobias Raab: „Die Kritik von Frau Kramp-Karrenbauer an der Auszahlung &#8230;&#160;&#160;&#160;<a href="http://www.julissaar.de/pressemitteilungen/julis-saar-kritik-von-kramp-karrenbauer-an-ehrensold-heuchlerisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CDU-Ministerpräsidentin soll zunächst eigene Pensionsansprüche</strong><br /><strong>herunterfahren</strong></p>
<p>Zu den heutigen Äußerungen der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hinsichtlich der Auszahlung des sogenannten „Ehrensolds“ an den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff erklärt der Landesvorsitzende Tobias Raab:</p>
<p>„Die Kritik von Frau Kramp-Karrenbauer an der Auszahlung des Ehrensolds an Herrn<br />Wulff mag zwar berechtigt sein, doch ist sie äußerst heuchlerisch. Wenn es ihr mit dieser<br />Forderung ernst ist, so sollte sie sich SOFORT um eine etwaige Gesetzesänderung kümmern und diese nicht ins Reich der Zukunft verlagern. Denn dadurch, dass sie dies erst irgendwann in der Zukunft machen will, zeigt sich, dass es sich bei der Forderung lediglich um reines Wahlkampfgehabe handelt, um kurzfristigen Erfolg beim Wähler zu erschleichen. Darüber hinaus sollte sich die Ministerpräsidentin in Sachen Pensionsanssprüche auch an die eigene Nase fassen. Tritt sie nämlich von ihrem Amt ab, so erhält sie nach derzeitigem Recht selbst ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rente, die sich aus ihren Posten als Regierungschefin und ehemalige Ministerin sowie aus ihrem langjährigen Landtagsmandat zusammensetzt. Hätte Frau Kramp-Karrenbauer selbst Prinzipien, so würde sie dieses Gesetz dahingehend ändern, dass die Rentenhöhe lediglich vom jeweils höchsten Amt ausgehend berechnet wird, die beiden anderen Ämter jedoch in der Rentenberechnung keinerlei Rolle mehr spielen dürfen. Damit wäre sie weiterhin finanziell überaus gut gestellt, die Landeskasse würde jedoch durch die Senkung der Rentenauszahlungen erheblich entlastet werden. Wir befürchten jedoch, dass sich die künftige Regierung aus eigenen Erwägungen zu einer solchen Entlastung der Staatsfinanzen nicht wird hinreißen lassen können.“</p>
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		<title>JuLis Saar fordern Teilzeitparlament und weitere Einsparungen bei der politischen Führung</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Kleist</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Raab]]></category>
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		<description><![CDATA[Junge Liberale Saar unterstützen Forderung von Arnims und formulieren weitergehende Sparziele Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar unterstützen den jüngsten Vorstoß des Verwaltungsrechtsprofessors von Arnim, der die Einführung eines Teilzeitparlaments im Saarland forderte. &#8220;Diese Forderung haben wir im Herbst vergangenen Jahres &#8230;&#160;&#160;&#160;<a href="http://www.julissaar.de/allgemein/julis-saar-fordern-teilzeitparlament-und-weitere-einsparungen-bei-der-politischen-fuhrung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: small;">Junge Liberale Saar unterstützen Forderung von Arnims und formulieren weitergehende Sparziele</span></strong><br /><strong></strong> <br />Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar unterstützen den jüngsten Vorstoß des Verwaltungsrechtsprofessors von Arnim, der die Einführung eines Teilzeitparlaments im Saarland forderte. &#8220;Diese Forderung haben wir im Herbst vergangenen Jahres zur Beschlusslage der FDP Saar machen können und wollen uns nun engagiert für die Realisierung unserer Einsparziele bei der politischen Führung stark machen&#8221; so Tobias Raab, Landesvorsitzender der JuLis Saar. Die Aussage von Arnims, dass mit einer strafferen Organisation des Landtags bei niedrigeren Ausgaben eine gleich effektive Arbeit erreicht werden könne, sehen die JuLis als &#8220;unstrittig richtig&#8221; an.</p>
<p>Die Jungen Liberalen wollen sich allein mit der Einführung eines Teilzeitparlaments allerdings nicht zufriedengeben. &#8220;Um Akzeptanz für die Sparmaßnahmen, die auf die Bevölkerung zukommen werden, zu schaffen, müssen wir mit gutem Beispiel vorangehen und alle möglichen Sparpotenziale bei der politischen Führung im Land ausschöpfen&#8221; so Raab weiter. Auch die Größe der Regierung und weitere Bezüge der Abgeordneten und Regierungsmitglieder gehörten gestutzt. &#8220;Wir setzen uns deswegen trotz allen Widerstands aus den Volksparteien entschieden für die Kürzung von Pensionen und Versorgungen von Ministern, Parlamentariern und sontigen Mitgliedern der politischen Führung ein&#8221; erklärt Raab. Besonders diese Kosten seien es, die das Land finanziell extrem stark belasten und in Zukunft nicht mehr tragbar seien. &#8220;Wenn man die Verpflichtung zum Sparen ernst nimmt, sollte man den Rotstift zunächst einmal hier ansetzen, bevor man sich an der Uni oder den Schulen vergeht&#8221; so Raab abschließend.</p>
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		<title>CDU will teure Prestige-Projekte finanzieren und bei Bildung sparen!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Kleist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Junge Liberale kritisieren Spar-Pläne Kramp-Karrenbauers als &#8220;in jeder Hinsicht falsch&#8221; Mit scharfen Worten kritisieren die Jungen Liberalen (JuLis) Saar die Gedankenspiele von Annegret Kramp-Karrenbauer und der Saar-CDU zu Einsparungen an der Universität des Saarlandes. &#8220;Es ist in jeder Hinsicht falsch, den &#8230;&#160;&#160;&#160;<a href="http://www.julissaar.de/allgemein/cdu-will-teuere-prestige-projekte-finanzieren-und-bei-bildung-sparen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Junge Liberale kritisieren Spar-Pläne Kramp-Karrenbauers als &#8220;in jeder Hinsicht falsch&#8221;</strong></h2>
<p>Mit scharfen Worten kritisieren die Jungen Liberalen (JuLis) Saar die  Gedankenspiele von Annegret Kramp-Karrenbauer und der Saar-CDU zu  Einsparungen an der Universität des Saarlandes. &#8220;Es ist in jeder  Hinsicht falsch, den saarländischen Haushalt über  einseitige Einsparungen an der Saar-Uni sanieren zu wollen&#8221; so Tobias  Raab, JuLi-Landeschef und FDP-Kandidat zur Landtagswahl. Besonders  die angedachten Einsparungen im Bereich der Ingenieurswissenschaften,  aber auch ein fehlendes Bekenntnis zu prägenden Studiengängen wie  Medizin oder Jura stoßen bei den Jungen Liberalen auf Ablehnung. &#8220;Die  Tage, in denen die wertvollsten Rohstoffe unseres Landes unter Tage  gefördert wurden, sind längst vorbei. Heute ist unser  wertvollster Rohstoff Wissen und Bildung, und die angedachten  Einsparungen an der Saar-Uni umso unverständlicher. Zum einen, weil  aufgrund industrieller Begebenheiten für unser Bundesland die  Ingenieurswissenschaften eine ganz herausragende Bedeutung haben. Zum  anderen, weil ein Bundesland, das auf seine Selbständigkeit besteht,  sich nicht der Möglichkeit berauben sollte, sowohl Juristen im eigenen  Landesrecht als auch Mediziner auszubilden&#8221; so Raab, der anmerkt, dass  die finanzielle Ausstattung unter dem liberalen Wissenschaftsminister  Christoph Hartmann trotz Schuldenbremse zu jedem Zeitpunkt deutlich  besser war als nun von CDU und SPD für die Zeit nach der Wahl  vorgesehen.</p>
<p>Umso ärgerlicher erscheint den JuLis die  Prioritätensetzung der Ministerpräsidentin, wenn man sich andere  geplante Ausgaben vor Augen führt. &#8220;Unsere Hochschule ist Standortfaktor  und wichtige Ausbildungsstätte zugleich. Dennoch will die CDU hier die  Mittel kürzen, während sie für den 4. Pavillon über 30 Millionen Euro  ausgeben dürfte und am Bau des Tunnels im Rahmen von &#8220;Stadtmitte am  Fluss&#8221; festhält, der wahrscheinlich über 400 Millionen Euro kosten wird.  Es ist schade, dass Kramp-Karrenbauer öffentliche Gelder lieber für  Prestige-Projekte ausgibt, statt die Bildung und Forschung unseres  Landes als wichtigstes Projekt zu begreifen&#8221; so Raab, der sich mit einem  Alternativvorschlag an die Landesregierung wendet: &#8221;Wenn man in der CDU  so wahnsinnig gerne Geld für Beton ausgibt, wieso dann nicht  wenigstens für den Beton hiesiger Wohnheime, statt für überteuerte  Bauten, mit denen man sich selbst Denkmäler schaffen will?&#8221;</p>
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		<title>Kritik der CDU an der Niederlage der DB Regio im Ausschreibungsverfahren scheinheilig</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Braun</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Kramp-Karrenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Raab]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Kritik der Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer an der Vergabe des Dieselnetz&#8217; Südwest an einen Mitbewerber der DB Regio erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Saar, Tobias Raab: &#8220;Dass die Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer nun das Ergebnis des Ausschreibungsverfahrens um das Dieselnetz Südwest &#8230;&#160;&#160;&#160;<a href="http://www.julissaar.de/allgemein/kritik-der-cdu-an-der-niederlage-der-db-regio-im-ausschreibungsverfahren-scheinheilig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Zur  Kritik der Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer an der  Vergabe des Dieselnetz&#8217; Südwest an einen Mitbewerber der DB Regio erklärt  der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Saar, Tobias Raab:</p>
<p>&#8220;Dass   die Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer nun das Ergebnis des  Ausschreibungsverfahrens um das Dieselnetz Südwest kritisiert, ist mehr  als scheinheilig. Noch im Koalitionsvertrag der Jamaika-Regierung, der  auch die Zustimmung der Ministerpräsidentin hatte, hatte  sich auch die CDU zu den kommenden Ausschreibungen im Bahnnetz der  Region als ein Instrument zur Verbesserung des Fahrplanangebots bekannt.  Gleiches gilt für den Koalitionsvertrag im Bund, der die Vorteile eines  Wettbewerbs im Bahnsektor betont. Es bringt auch nichts, jetzt  Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für ihre Zustimmung zum  Bahn-Mitbewerber im Zweckverband zu kritisieren, wenn Frau  Kramp-Karrenbauer im bisherigen Verfahren nicht ausreichend für ihre  Position werben konnte. Im Gegenteil, ein alternativer Anbieter kann für  die Bahnkunden  sogar Vorteile wie günstigere Preise und besseren Service bringen, und  gerade der wird derzeit bei der DB immer wieder kritisiert. <br />Was  genau Frau Kramp-Karrenbauer bei der Ausschreibung nun rechtlich prüfen  will, bleibt unklar. Offensichtlich will sie zurück zu Direktvergaben an  die DB, die den Steuerzahler massiv belasten. <br />Selbst DB  Regio-Betriebsratschef Ralf Damde hat betont, dass er sich von der DB  ein kreativeres Angebot gewünscht hätte und das Vorgehen, in die zweite  Runde mit einem höheren Angebot als in der ersten zu gehen, als  Zockermentalität bezeichnet. Das beweist: die Verantwortung für die  Niederlage ist bei der DB zu suchen und nicht am System der  Ausschreibungen von Bahnstrecken selbst.&#8221;</p>
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		<title>Junge Liberale Saar: Entscheidung für Neuwahlen konsequent!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Kleist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem doppelten Scheitern Kramp-Karrenbauers muss das Volk jetzt entscheiden dürfenSaarbrücken, den 19.01.2012 &#8211; Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar sehen die Entscheidung der SPD Saar, Neuwahlen herbeizuführen, als konsequent und richtig an. &#8220;Annegret Kramp-Karrenbauer ist sowohl als Regierungschefin der Jamaika-Koalition &#8230;&#160;&#160;&#160;<a href="http://www.julissaar.de/pressemitteilungen/junge-liberale-saar-entscheidung-fur-neuwahlen-konsequent/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nach dem doppelten Scheitern Kramp-Karrenbauers muss das Volk jetzt entscheiden dürfen<br /></em><br /><em>Saarbrücken, den 19.01.2012</em> &#8211; Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar sehen die Entscheidung der SPD  Saar, Neuwahlen herbeizuführen, als konsequent und richtig an. &#8220;Annegret  Kramp-Karrenbauer ist sowohl als Regierungschefin der Jamaika-Koalition  als auch in den Gesprächen mit der SPD grandios gescheitert. Sie konnte  weder das bisherige Dreier-Bündnis mit FDP und Grünen führen, noch die  SPD als Koalitionspartner gewinnen. Hier hat sie sich eklatant  verpokert. Das saarländische Volk sollte nun darüber entscheiden dürfen,  welche politische Konstellation das Land in Zukunft voranbringen soll.&#8221;  so Tobias Raab, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen im Saarland.  Die Entscheidung darüber sei allerdings keine leichte, da sich sowohl  CDU als auch SPD in den vergangenen Tagen mit taktischen Spielchen  hervorgetan und kein einladendes Bild abgegeben hätten.</p>
<p>Über die  Situation der FDP Saar machen sich die JuLis Saar in diesem Zuge  keinerlei Illusionen. Der Wahlkampf werde vermutlich einer der  schwierigsten in der langen Parteigeschichte, die Erfolgsaussichten  seien nicht die besten. &#8220;Dennoch müssen die SaarLiberalen jetzt  angemessen mit dieser Situation umgehen. Wir predigen stets  Eigenverantwortung. Dazu wird es für uns jetzt gehören, vor den Wähler  zu treten und sich bei ihm für die liberalen Erfolge der letzten beiden  Jahre, aber auch die großen Fehler der FDP Saar zu verantworten.&#8221; so  Raab. Mit geschlossenen Reihen, erhobenem Haupt und Inhalten, die auf  die Fähigkeiten und Stärken der Menschen und nicht auf Verbote und  Zwänge setzen, sei die FDP Saar keine Partei, die man abschreiben oder  aufgeben dürfe. &#8220;Wir haben uns in den letzten Wochen genug mit uns  beschäftigt, vielleicht ist es gar nicht schlecht, dass wir jetzt  gezwungen sind, uns wieder bevorzugt mit dem Wähler  auseinanderzusetzen!&#8221; so Raab abschließend.</p>
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		<title>Auslaufen des Bergbaus überfällig und gut für das Saarland!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Kleist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kramp-Karrenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Raab]]></category>

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		<description><![CDATA[JuLis Saar fordern Ende der Schönfärberei durch Kramp-Karrenbauer Saarbrücken den 17.01.2012 &#8211; Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar kritisieren den Umgang Annegret Kramp-Karrenbauers mit dem diesjährigen Ende des saarländischen Bergbaus. &#8220;Natürlich hat der Bergbau das Saarland früher einmal vorangebracht und geprägt, &#8230;&#160;&#160;&#160;<a href="http://www.julissaar.de/allgemein/auslaufen-des-bergbaus-uberfallig-und-gut-fur-das-saarland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>JuLis Saar fordern Ende der Schönfärberei durch Kramp-Karrenbauer</em></p>
<p><em></em>Saarbrücken den 17.01.2012 &#8211; Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar kritisieren den Umgang Annegret Kramp-Karrenbauers mit dem diesjährigen Ende des saarländischen Bergbaus. &#8220;Natürlich hat der Bergbau das Saarland früher einmal vorangebracht und geprägt, und es geht uns auch nicht darum die Arbeit und Mühe der hiesigen Bergleute in Frage zu stellen. Aber eine dermaßen unkritische Auseinandersetzung wie sie die amtierende Ministerpräsidentin in den letzten Monaten an den Tag legt, ist mehr als unangebracht&#8221; so Tobias Raab, Landesvorsitzender der JuLis Saar. Kramp-Karrenbauer hatte bei diversen Veranstaltungen in den vergangenen Monaten immer wieder die Verdienste der Bergleute betont, ohne die zweite Seite der Medaille zu erwähnen. &#8220;Wenn man sich anschaut, dass selbst 2012 noch rund 2 Mrd. € an Subventionen in den Bergbau fließen, und wie viele Häuser und Besitztümer durch Abbau unter bewohntem Gebiet großen Schaden erlitten haben, dann bedeutet das Aus des Bergbaus sowohl für die Steuerzahler als auch für die vielen Bergbaugeschädigten im Saarland und dem restlichen Bundesgebiet eine enorme und bedeutende Erleichterung.&#8221;</p>
<p>Wenn Frau Kramp-Karrenbauer vergangenen Zeiten derart hinterweint, wird das weder ihrer Verantwortung für die vom Bergbau negativ Betroffenen, noch ihrer Verantwortung für das Saarland gerecht.&#8221; so Raab weiter. Diese Einstellung sei es, der das Saarland viele seiner Probleme verdanke. &#8220;Anstatt permanent zurückzublicken hätte man den Strukturwandel schon vor vielen Jahren wesentlich entschlossener vorantreiben müssen. Die Ministerpräsidentin sollte sich weniger mit ihrer eigenen politischen Zukunft und mehr mit der wirtschaftlichen Zukunft des Saarlandes beschäftigen, und die anstehenden Aufgaben, auch den Strukturwandel, als Herausforderung mit vielen Chancen begreifen, und nicht nur längst nicht mehr Gerechtfertigtem hinterzutrauern&#8221; so Raab abschließend.</p>
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